Remote Viewing Tool "Angel Analysis"

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Das vorliegende TI/RV-Tool wird im Folgenden, aufgrund der außerordentlichen Spezifik, lediglich rein oberflächlich dargestellt und bewusst kurz gehalten. Der Grund dafür liegt in der nachstehend aufgeführten Ausrichtung begründet!

 

TI ist mit diesem Tool in der Lage mehrere Gebiete abzudecken und je nach Zielstellung gezielt und fokussiert abzuarbeiten!


Sehen wir uns zunächst die Tool-spezifische Ausrichtung an. Wir decken damit unter anderem die Bereiche: Nahtoderfahrungen, Jenseitsphänomene, vermisste Personen, übernatürliche Engel-Phänomene und eine spezifische und klar definierte Kontaktaufnahme im Rahmen der geforderten Informationen ab.

 

Nahezu jeder Remote Viewer ist im Verlauf seiner Laufbahn schon einmal dem klassischen „Engel-Target“, dem „Jenseits-Target“ und dem „Target zur spezifischen Vermisstensuche“ begegnet, um diese Möglichkeiten lediglich auszugsweise darzustellen. Diese Remote Viewer werden Ihnen sagen können, mit welchen personenspezifischen, seelischen, psychischen, emotionalen und auch sozialen Belastungen, die aus dem Target selbst entstehen, sie konfrontiert wurden! Nun stellen Sie sich weiterhin vor, der betreffende Remote Viewer und im ungünstigsten Fall auch der Monitor sind nicht entsprechend ausgebildet, um derartige Targets zu bearbeiten. Wenn Ihnen in solch einem Fall während der Ausbildung nicht beigebracht wurde, wie mit den nachhaltigen Wirkungen umzugehen ist, Sie quasi in Unkenntnis darüber gehalten werden, können in Folge dazu nahezu seelische Qualen, gepaart mit psychischen und eventuell je nach Intensität der Auswirkungen auch körperliche Effekte, auftreten!

 

Machen Sie sich also immer bewusst, dass Sie in dieses psychische und auch physische Spannungsfeld geraten können!

 

Ich kann Ihnen aus eigener Erfahrung heraus versichern, dass diese Problematik vielfach der Alltag bei Remote Viewing – Ausbildungen ist! Ich möchte niemandem auf die Füße treten, sehe mich aber gerade wegen unserer Erfahrungen genötigt, diese Hinweise auch als Warnung auszusprechen! Diese sehr diffizilen Tools müssen zwangsläufig außerordentlich genau und intensiv trainiert werden, um die beispielhaft genannten Auswirkungen auf den Viewer und folglich ebenso auf den Monitor so niedrig wie möglich zu halten, wenn nicht gar komplett zu verhindern!

 

Sehen wir uns nun in einigen wenigen Sätzen unsere Grundgedanken zur Wirkungsweise des Tools „Angel-Analysis“ an. Wir gehen davon aus, dass während der Session in jedem Fall (ob bewusst oder unbewusst) ein Kommunikationskanal, zunächst zum gesamten Zielgebiet, aufgebaut wird! Allein dieser Umstand lässt die Schlussfolgerung zu, dass der Viewer und der Monitor bereits beim Einstieg in die Session mit der Ausgangs-Intention gekoppelt, in eine direkte Resonanz zum Zielgebiet treten! Wir wissen, dass das Resonanzprinzip ohne unser Zutun wirkt, das ist vielfach nachgewiesen! Nehmen wir an, die Zielstellung sei die Suche nach einer vermissten Person! Nehmen wir weiter an, dass außer dem Namen weitere Infos als Ausgangspunkt für die Session nicht zur Verfügung stehen.

 

Schon in diesem Moment, also mit diesem winzigen Anhaltspunkt, ¬beginnt die energetische Verbindung zu unserer vermissten Person zu wirken. Dieser erste Moment der energetischen Kontaktaufnahme ist alles entscheidend! Zunächst wirkt diese energetische Verbindung lediglich nur als ein kleiner Teil dessen, was im Verlauf der Session garantiert weiterhin auf uns zukommt. Ist die Verfahrensweise und Anwendungsart der notwendigen RV-Tools nicht klar, so beginnt unter Umständen bereits jetzt, also schon am Anfang, das vermeintliche und durchaus mögliche Drama für die beiden Viewer! In der Regel werden bei ungeschulten Remote Viewern diese zunächst noch schwachen Resonanzen nicht bemerkt oder aber nur hintergründig spürbar! In Folge reagiert der Monitor aufgrund der fehlenden empathischen, zielspezifischen Gegebenheiten nicht oder nur sehr mangelhaft. Denn um situationsbedingt reagieren zu können, wäre die bewusste Anwendung verschiedener Monitor-Tools nötig! Unter anderem, wie schon in anderen Artikeln beschrieben, sollte der Monitor in der Lage sein, selber auch Präsenz vor Ort, also im Zielgebiet, zu zeigen! Nun ergibt sich unter ungünstigen Voraussetzungen, also durch eine unsachgemäße Anwendung von RV-Techniken, eventuell eine Situation am Target, die durch die Intensität des Kontaktes gesteuert wird. Beide Viewer reagieren dann auf diese Target-Intensität und suchen nach der vermissten Person, ohne zu bemerken, dass sie schon gefunden wurde. Mit anderen Worten heißt das, sie folgen der energetischen Spur nahezu unkontrolliert!

 

Wenn so etwas geschieht, dann ist an diesem Punkt der Session die verträgliche Hemmschwelle für den Viewer und danach auch für den Monitor bereits überschritten! Die ersten Auswirkungen auf das Bewusstsein des Viewers und in Folge auch auf das Bewusstsein des Monitors entfalten nun unkontrolliert ihre Wirkung! Das kann sich in spontanen seelisch bedingten Zuständen einer inneren, sehr intensiven Traurigkeit, Unruhe zeigen, durch unkontrolliertes Agieren am Ziel sowie auch durch andere psychische und letztlich physische Auswirkungen auf den Körper bzw. die gesamte Persönlichkeit.

 

Je näher die Viewer der gesuchten Person kommen, umso intensiver werden die Auswirkungen auf beide!

Ist die gesuchte Person nicht mehr am Leben, so wird es spätestens jetzt sehr gefährlich! Die Viewer werden in solch einem Fall alle aufgenommenen Eindrücke mit in ihr gesellschaftliches und privates Leben hinüber nehmen! Dann beginnen meistens Mechanismen zu wirken, die sehr intensiv und langfristig nur mit psychologischer Hilfe abbaubar sind! Ähnliche Auswirkungen gibt es bei den übrigen Ausrichtungen, wobei die viel besuchten Targets zum Thema: Jenseitsphänomene, Nahtoderfahrungen und übernatürliche Engel-Phänomene gesondert behandelt werden müssten!
Ich möchte es fürs Erste damit bewenden lassen!

 

Ich bin gerne bereit, Ihnen Fragen zu beantworten und in Ihre Veranstaltung zu kommen.

 

Fragen Sie uns!

Herzliche Grüße,
Volker Hochmuth

 

©by Volker Hochmuth 2012